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	Kommentare auf ::.. ZAUMSEILdotCOM ..::	</title>
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		<title>
		Kommentar zu Der Zauber bei Tesla ist vorbei von Sebastian Viehmann		</title>
		<link>https://zaumseil.me/zauber-bei-tesla/#comment-8</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Viehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 10:34:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zaumseil.me/?p=3268#comment-8</guid>

					<description><![CDATA[Eine ziemlich ausgewogene Analyse, wobei ich mit Prognosen nach dem Motto „Jetzt wird es aber eng für Tesla“ immer vorsichtig wäre. Aber tatsächlich könnte man sagen, dass Tesla sich jetzt in der „Normalitätshölle“ befindet:

- Nach Tests der meisten aktuellen Stromer, inklusive der aus China, muss man tatsächlich sagen, dass rein aus Nutzer-Sicht (also unabhängig von Konstruktionsvorteilen für Tesla) reichlich gute Alternativen bereit stehen. Das erste Model 3 war schon ein Knaller, bei dem man wegen des Gebotenen noch über vieles nicht Gebotene hinwegsehen konnte - dafür gibt es jetzt aber keinen Grund mehr.
- Die Gefahr für Tesla kommt, und hier lagen frühere Prognosen wohl doch richtig, vor allem von den etablierten Herstellern und nicht von den reihenweise platzenden Startups wie Fisker und Co.
- Ich habe den Cybertruck bislang nicht gefahren, halte das Ding aber dennoch für das totale Clowns-Auto und Musks persönlichen Edsel-Moment. Ohne die Verkaufszahlen im laufenden Jahr kann man das natürlich noch nicht belegen, doch der Vergleich zum Impact des Model 3/Y lässt da für den „Cyberdreck“ (Formulierung eines mir bekannten Entwicklungs-Profis) Übles Ahnen, zumal E-Pickups noch ein ganz schwieriges Pflaster sind (siehe gekappte Ziele für den F-150 Lightning).
- Das vielleicht größte Problem scheint mit der erhoffte Befreiungsschlag durch das Model 2 bzw. den „25.000 Euro-Tesla“ sein. Welches USP soll der haben? Kommt das lang versprochene FSD bis dahin wirklich? Oder wird es ein reiner Metoo-Stromer, für den der Tesla-Nimbus dann schon nicht mehr ausreicht? Schließlich kommen enorm viele vielversprechende „Volks“-Stromer innerhalb kurzer Zeit (Renault 5, diverse China-Modelle, neue Kias/Hyundais, Minis etc.).

Es bleibt jedenfalls spannend und so eine geniale Unternehmerpersönlichkeit wie Musk hat sicher noch Überraschungen parat. Zumal keiner vor ihm seit Henry Ford die Autowelt so krass umgekrempelt hat. Und das im Gegensatz zu manch anderen CEOs ohne peinliche Bettelei nach Verboten oder grüner Planwirtschaft (Grüße gehen raus nach Wolfsburg) Schadenfreude kann ich jedenfalls keine empfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ziemlich ausgewogene Analyse, wobei ich mit Prognosen nach dem Motto „Jetzt wird es aber eng für Tesla“ immer vorsichtig wäre. Aber tatsächlich könnte man sagen, dass Tesla sich jetzt in der „Normalitätshölle“ befindet:</p>
<p>&#8211; Nach Tests der meisten aktuellen Stromer, inklusive der aus China, muss man tatsächlich sagen, dass rein aus Nutzer-Sicht (also unabhängig von Konstruktionsvorteilen für Tesla) reichlich gute Alternativen bereit stehen. Das erste Model 3 war schon ein Knaller, bei dem man wegen des Gebotenen noch über vieles nicht Gebotene hinwegsehen konnte &#8211; dafür gibt es jetzt aber keinen Grund mehr.<br />
&#8211; Die Gefahr für Tesla kommt, und hier lagen frühere Prognosen wohl doch richtig, vor allem von den etablierten Herstellern und nicht von den reihenweise platzenden Startups wie Fisker und Co.<br />
&#8211; Ich habe den Cybertruck bislang nicht gefahren, halte das Ding aber dennoch für das totale Clowns-Auto und Musks persönlichen Edsel-Moment. Ohne die Verkaufszahlen im laufenden Jahr kann man das natürlich noch nicht belegen, doch der Vergleich zum Impact des Model 3/Y lässt da für den „Cyberdreck“ (Formulierung eines mir bekannten Entwicklungs-Profis) Übles Ahnen, zumal E-Pickups noch ein ganz schwieriges Pflaster sind (siehe gekappte Ziele für den F-150 Lightning).<br />
&#8211; Das vielleicht größte Problem scheint mit der erhoffte Befreiungsschlag durch das Model 2 bzw. den „25.000 Euro-Tesla“ sein. Welches USP soll der haben? Kommt das lang versprochene FSD bis dahin wirklich? Oder wird es ein reiner Metoo-Stromer, für den der Tesla-Nimbus dann schon nicht mehr ausreicht? Schließlich kommen enorm viele vielversprechende „Volks“-Stromer innerhalb kurzer Zeit (Renault 5, diverse China-Modelle, neue Kias/Hyundais, Minis etc.).</p>
<p>Es bleibt jedenfalls spannend und so eine geniale Unternehmerpersönlichkeit wie Musk hat sicher noch Überraschungen parat. Zumal keiner vor ihm seit Henry Ford die Autowelt so krass umgekrempelt hat. Und das im Gegensatz zu manch anderen CEOs ohne peinliche Bettelei nach Verboten oder grüner Planwirtschaft (Grüße gehen raus nach Wolfsburg) Schadenfreude kann ich jedenfalls keine empfinden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wurde der VW Golf in der DDR erfunden?  von Michael Khan		</title>
		<link>https://zaumseil.me/wurde-der-vw-golf-in-der-ddr-erfunden/#comment-7</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Khan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 07:47:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zaumseil.me/?p=2758#comment-7</guid>

					<description><![CDATA[Die erste Generation des VW Passat kam Anfang 1973, also noch ein Jahr vor dem VW Golf 1 auf den Markt. Der Passat war zwar eine Nummer größer als der Golf, nahm aber viele Eigenschaften des Golf vorweg, beispielsweise Schrägheck und Heckklappe. Er stammt aus der Feder desselben Designers, nämlich Giorgetto Giugiaro, der auch die Form des Golf entwarf. Natürlich war die Entwicklung des Golf bereits weit vorangeschritten, als der Passat auf den Markt kam. Der Passat selbst basiert technisch weitgehend auf dem Audi 80.

Wer wird jetzt allen Ernstes bestreiten wollen, dass Volkswagen imstande war, sich das Konzept des Passats anzuschauen und sich zu sagen: “He, eine Nummer kleiner und mit Quermotor müsste das auch ganz gut gehen. Die italienischen und französischen Kleinwagen machen’s vor.” Um die Konkurrenten zu sehen, brauchen sie nur aus dem Fenster zu schauen.

Will wirklich jemand behaupten, auf diese nahe liegende Überlegung wären Giugiaro und die Verantwortlichen bei VW nicht gekommen und sie hätten stattdessen auf ein sieben Jahre älteres Konzept aus der DDR zurückgreifen müssen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Generation des VW Passat kam Anfang 1973, also noch ein Jahr vor dem VW Golf 1 auf den Markt. Der Passat war zwar eine Nummer größer als der Golf, nahm aber viele Eigenschaften des Golf vorweg, beispielsweise Schrägheck und Heckklappe. Er stammt aus der Feder desselben Designers, nämlich Giorgetto Giugiaro, der auch die Form des Golf entwarf. Natürlich war die Entwicklung des Golf bereits weit vorangeschritten, als der Passat auf den Markt kam. Der Passat selbst basiert technisch weitgehend auf dem Audi 80.</p>
<p>Wer wird jetzt allen Ernstes bestreiten wollen, dass Volkswagen imstande war, sich das Konzept des Passats anzuschauen und sich zu sagen: “He, eine Nummer kleiner und mit Quermotor müsste das auch ganz gut gehen. Die italienischen und französischen Kleinwagen machen’s vor.” Um die Konkurrenten zu sehen, brauchen sie nur aus dem Fenster zu schauen.</p>
<p>Will wirklich jemand behaupten, auf diese nahe liegende Überlegung wären Giugiaro und die Verantwortlichen bei VW nicht gekommen und sie hätten stattdessen auf ein sieben Jahre älteres Konzept aus der DDR zurückgreifen müssen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Wurde der VW Golf in der DDR erfunden?  von Tibbes		</title>
		<link>https://zaumseil.me/wurde-der-vw-golf-in-der-ddr-erfunden/#comment-6</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tibbes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2013 19:11:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zaumseil.me/?p=2758#comment-6</guid>

					<description><![CDATA[Wenn technische Laien Mythen und Legenden verbreiten wird es gefährlich. Ich sage nur Segen und Fluch im Internet.

Für selbstragende Stahlkarosserien benötigt man Tiefziehbleche. Diese waren in der DDR nicht herzustellen und standen außerdem auf der Embargoliste. Sie hätten nur auf Umwegen und mit hohem finanziellen Aufwand beschafft werden können. Als der P603 konstruiert wurde galten noch die Hallstein-Doktrin, die jeden Kontakt auf wirtschaftlicher Basis verhinderten.

Es ist einfach grotesk zu behaupten, der Golf wäre in seiner Form dem P603 nachempfunden bzw. die Konstruktionspläne in den Westen verkauft worden. Wie der Betreiber dieser Internetseite bereits ausführte, gab es im Westen einige Karosserieformen, die diese Attribute beinhalteten.

Derartige Behauptungen sind nichts anderes als geistlose Erfindungen. Der Trabant hatte zeitlebens eine Grundstruktur aus Metall und eine Beplankung aus Kunststoff. Diese Karosserieteile wurden aus mehreren Lagen Baumwolle und Phenolharz unter hohen Temperaturen gepresst. Nach dem gleichen Fertigungsprinzip wäre auch der P603 gebaut worden.

Alles andere sind hübsche Märchen die nicht aus der Welt zu schaffen sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn technische Laien Mythen und Legenden verbreiten wird es gefährlich. Ich sage nur Segen und Fluch im Internet.</p>
<p>Für selbstragende Stahlkarosserien benötigt man Tiefziehbleche. Diese waren in der DDR nicht herzustellen und standen außerdem auf der Embargoliste. Sie hätten nur auf Umwegen und mit hohem finanziellen Aufwand beschafft werden können. Als der P603 konstruiert wurde galten noch die Hallstein-Doktrin, die jeden Kontakt auf wirtschaftlicher Basis verhinderten.</p>
<p>Es ist einfach grotesk zu behaupten, der Golf wäre in seiner Form dem P603 nachempfunden bzw. die Konstruktionspläne in den Westen verkauft worden. Wie der Betreiber dieser Internetseite bereits ausführte, gab es im Westen einige Karosserieformen, die diese Attribute beinhalteten.</p>
<p>Derartige Behauptungen sind nichts anderes als geistlose Erfindungen. Der Trabant hatte zeitlebens eine Grundstruktur aus Metall und eine Beplankung aus Kunststoff. Diese Karosserieteile wurden aus mehreren Lagen Baumwolle und Phenolharz unter hohen Temperaturen gepresst. Nach dem gleichen Fertigungsprinzip wäre auch der P603 gebaut worden.</p>
<p>Alles andere sind hübsche Märchen die nicht aus der Welt zu schaffen sind.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Religionsfreiheit: Warum der Islam nicht zu Deutschland gehört von Formular		</title>
		<link>https://zaumseil.me/religionsfreiheit-warum-der-islam-nicht-zu-deutschland-gehoert/#comment-9</link>

		<dc:creator><![CDATA[Formular]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[... es ist kaum zu glauben, dass ein solcher Artikel in einem Springer-Medium erschienen ist. Warum der Islam nicht zu Deutschland gehört, ist ja eigentlich ganz klar:

- Hier dürfen alle glauben, was immer sie wollen
- Hier dürfen alle essen, was immer sie wollen
- Hier dürfen sich alle kleiden, wie sie wollen
- Hier muss kein weibliches Wesen für irgend etwas einen Mann fragen
- Hier wird niemand wegen eines Bagatelldelikts geschlagen oder verstümmelt
- Hier haben Meinungen von Priestern keine Gesetzeskraft
- Freitags wird gearbeitet, gelernt, gefeiert, gesungen, getanzt...
- Wir mögen Musik und Drogen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; es ist kaum zu glauben, dass ein solcher Artikel in einem Springer-Medium erschienen ist. Warum der Islam nicht zu Deutschland gehört, ist ja eigentlich ganz klar:</p>
<p>&#8211; Hier dürfen alle glauben, was immer sie wollen<br />
&#8211; Hier dürfen alle essen, was immer sie wollen<br />
&#8211; Hier dürfen sich alle kleiden, wie sie wollen<br />
&#8211; Hier muss kein weibliches Wesen für irgend etwas einen Mann fragen<br />
&#8211; Hier wird niemand wegen eines Bagatelldelikts geschlagen oder verstümmelt<br />
&#8211; Hier haben Meinungen von Priestern keine Gesetzeskraft<br />
&#8211; Freitags wird gearbeitet, gelernt, gefeiert, gesungen, getanzt&#8230;<br />
&#8211; Wir mögen Musik und Drogen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wurde der VW Golf in der DDR erfunden?  von Michael Khan		</title>
		<link>https://zaumseil.me/wurde-der-vw-golf-in-der-ddr-erfunden/#comment-5</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Khan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 10:54:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zaumseil.me/?p=2758#comment-5</guid>

					<description><![CDATA[In Punkto Karosserieentwurf und Fertigung sind das fundamental unterschiedliche Ansätze. Ein Auto mit selbsttragender Ganzmetallkarosserie und eines mit Gitterrohrrahmen sind für den Ingenieur vollkommen unterscheidliche Dinge.

Die beiden Autos mögen dann vielleicht, wenn man sie aus der Ferne betrachtet, ähnlich aussehen. Aber was sagt “ähnlich aussehen” schon aus? Für ein technisches Produkt kommt es auf die technischen Eigenschaften an, und die sind fundamental unterschiedlich.

Wenn unterstellt wird, dass die Baupläne aus der DDR in den Westen wanderten und dort in die Entwicklung des VW Golf wanderten, dann sollte man zumindest erwarten, dass sich aus der ursprünglichen Konstruktion wesentliche Teile im Golf wiederfinden. Wenn schon grundlegende Entwurfsparaneter fundamental anders ist, was bleibt dann noch an Ähnlichkeit?

Dass beide eine schräge Heckklappe hatten? Geschenkt, aber das hatte der Golf auch mit diversen französischen und italienischen Konkurenzmodelen gemeinsam.

Wenn Sie wesentliche Ähnlichkeiten im technischen Aufbau (und der ist erst einmal wichtig, wenn es um die Entwicklung eines Autos geht, nicht oberflächliche Ähnlichkeiten im Aussehen) feststellen können, bitte ich um Mitteilung.

Ich sehe kein Indiz dafür, dass sich im Golf das technische Konzept des P603 wiederfindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Punkto Karosserieentwurf und Fertigung sind das fundamental unterschiedliche Ansätze. Ein Auto mit selbsttragender Ganzmetallkarosserie und eines mit Gitterrohrrahmen sind für den Ingenieur vollkommen unterscheidliche Dinge.</p>
<p>Die beiden Autos mögen dann vielleicht, wenn man sie aus der Ferne betrachtet, ähnlich aussehen. Aber was sagt “ähnlich aussehen” schon aus? Für ein technisches Produkt kommt es auf die technischen Eigenschaften an, und die sind fundamental unterschiedlich.</p>
<p>Wenn unterstellt wird, dass die Baupläne aus der DDR in den Westen wanderten und dort in die Entwicklung des VW Golf wanderten, dann sollte man zumindest erwarten, dass sich aus der ursprünglichen Konstruktion wesentliche Teile im Golf wiederfinden. Wenn schon grundlegende Entwurfsparaneter fundamental anders ist, was bleibt dann noch an Ähnlichkeit?</p>
<p>Dass beide eine schräge Heckklappe hatten? Geschenkt, aber das hatte der Golf auch mit diversen französischen und italienischen Konkurenzmodelen gemeinsam.</p>
<p>Wenn Sie wesentliche Ähnlichkeiten im technischen Aufbau (und der ist erst einmal wichtig, wenn es um die Entwicklung eines Autos geht, nicht oberflächliche Ähnlichkeiten im Aussehen) feststellen können, bitte ich um Mitteilung.</p>
<p>Ich sehe kein Indiz dafür, dass sich im Golf das technische Konzept des P603 wiederfindet.</p>
]]></content:encoded>
		
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